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Naturheilpraxis Ahrens    Tel: 0511 1227636

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Homöopathie nach Samuel Hahnemann behandelt den ganzen Menschen. Grundlage jeder Therapie als Heilpraktiker ist eine ausführliche, individuelle Anamnese.

 

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Welche Erkrankungen lassen sich mit Homöopathie behandeln?

 

Angststörungen, Allergien, Bettnässen, Blasenentzündungen, Burn-out-Syndrom, chronische Darmerkrankungen, Depressionen, Diabetes, Epilepsie, Herpes, Hyperaktivität, Kinderlosigkeit, Kopfschmerzen, Krebs (begleitend), Legasthenie, Migräne, Neurodermitis, Regelbeschwerden, rheumatische Erkrankungen, Warzen, Wechseljahrsbeschwerden.....und viele andere mehr.

Bedenken sollte man, dass eine Gesundung eher eintritt, wenn man noch nicht so viele Medikamente einnimmt.

 

 

Therapieverlauf :

 

Nach der Terminvereinbarung erfolgt ein Treffen zum Anamnesegespräch. Dieses Gespräch dauert ca 2-3 Stunden.

Nach dem Erstgespräch und der Mitteleinnahme erfolgt eine telefonische Rückmeldung des Patienten in der Regel nach ca. 2 Wochen.

Danach wird individuell festgelegt, wie sich der weitere Kontakt gestaltet.

 

 

Erstanamnese :

 

Bei der Erstkonsultation zur homöopathischen Behandlung wird zunächst eine genaue Fallaufnahme der bestehenden Beschwerden gemacht. alle Beobachtungen und Symptome werden aufgenommen, auch wenn sie dem Patienten zunächst unwichtig oder ohne Zusammenhang erscheinen.

 

Im Anschluß daran folgt die persönlich Krankheitsbiographie, d.h. alle Krankheiten, Beschwerden, Operationen aus Vergangenheit und Kindheit werden aufgenommen, denn Ursachen für Erkrankungen können durchaus Jahrzehnte zurückliegen.

 

Auch Erkrankungen in der Familie sind wichtig. Die Klassische Homöopathie geht davon aus, dass die Grundssteine für chronische Leiden schon in früheren Generationen liegen (Miasmenlehre). Es kann darum sehr hilfreich sein, wenn der Patient oder die Patientin vor der Erstkonsultation in der Familie nachforscht.

 

Bei der Behandlung chronischer Leiden kommt es zu Heilreaktionen, bei denen sich frühere Symptome wieder zeigen. Dies ist wünschenswert - doch es ist wichtig, dabei unter Beobachtung zu stehen. Es ist nicht im Sinne der Homöopathie, den Patienten übermäßig leiden zu lassen.

 

Es ist nicht Voraussetzung, Medikamente für die homöopathische Behandlung abzusetzen.

 

Folgekonsultationen :

 

Sie sind wichtig, um den Behandlungsverlauf beurteilen zu können. Sie können telefonisch oder im persönlichem Gespräch erfolgen.

 

Zwei Wochen nach der ersten Mitteleinnahme gibt der Patient eine telefonische Rückmeldung über die Arzneiwirkung.

 

Folgekonsultationen im persönlichem Gespräch dauern in der Regel 30 Minuten.

 

Gegebenfalles wird ein Folge- oder Zwischenmittel verordnet.

 

Bei akuten Erkrankungen tritt die Wirkung der richtigen Arznei in der Regel innerhalb von Stunden ein. Ansonsten muss nach einem alternativen homöopathischen Mittel gesucht werden.

 

Bei allen Erkrankungen liegt eine Strörung des Gleichgewichts im Organismus vor. Die Klassische Homöopathie kann hier einen Reiz setzen, so das der Körper sein Gleichgewicht wiederfindet. Hierbei ist zu bedenken, dass Geduld notwendig ist - denn jeder Mensch hat seinen eigenen Rhythmus.

 

Auch der Krankheitsverlauf bei langwierigen Gesundheitsproblemen und Befindlichkeitsstörungen kann durch die Klassische Homöopathie abgemilder oder gestoppt werden. Eine Heilung kann merklich beschleunigt werden.

Die Behandlung chronischer Erkrankungen hat das Ziel, dass sie sich dauerhaft vitaler, leistungsfähiger und gesunder fühlen.

 

Definitionen :

 

Akute Erkrankungen :

- besitzen eine Ursache

- heilen von alleine (besitzen eine Selbstheilungstendenz)

- rufen Symptome hervor

 

 

Chronische Erkrankungen :

- haben nicht immer eine Ursache, sind .B. vererbt worden, beginnen schleichend

- haben keine Selbstheilungstendenz, d. h. sie sind zeitlich unbegrenzt

- können auch heftige Symptome hervorrufen

 

 

 

 

 

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Geschichte der Homöopathie:

 

"Similiar similibur curentur"

 

"Ähnliches möge durch Ähnliches geheilt werden."

(Christian Friedrich Samuel Hahnemann)

 

Dies ist der Grundsatz der Klassischen Homöopathie. Ihr Begründer ist Christian Friedrich Samuel Hahnemann, geb. 11. April 1755.

 

Schon früh als Kind fiel er durch außergewöhnliche Fähigkeiten auf. Mit 20 Jahren begann der Sohn eines Porzellanmalers sein Medizinstudium in Leipzig. Er wurde zunächst Arzt, widmete sich nach Abschluss seiner Ausbildung der Forschung und veröffentlichte wissenschaftliche Bücher. Mit den damaligen Behandlungsmethoden war er nicht zufrieden. Bald merkte er, dass bekannte Arzneimittel bei gesunden Menschen Beschwerden hervorriefen, die denen ähnelten, gegen die sie eingesetzt wurden.

 


1790 entdeckte er im Selbstversuch die Ähnlichkeitsregel mit dem bekannten Chinarindenversuch.

 

Er entwickelte außerdem die Herstellungsverfahren für die Arzneien und die Arzneimittelprüfungen. 1810 erschien die erste Auflage des Organon, in der die Homöopathie systematisch vorgestellt wurde. 1824 entwickelte er die Globuli.

Er wurde bald ein sehr erfolgreicher und bekannter Arzt. 1831 erzielte er bei einer Cholera-Epidemie beachtliche Behandlungserfolge, doch durch seine Streitlust war er auch gerade bei  seinen Ärztekollegen sehr unbeliebt.

 

1837 entwickelte er die Tropfen.

 

Bis zu seinem 88. Lebensjahr hielt er Sprechstunde ab.

 

1843 starb er und fand seine Ruhestätte in Paris.

 

Die Arzneiprüfungen hat Hahnemann alle einzeln handschriftlich dokumentiert. Sie wurden als Symptomenlexikon veröffentlicht. Da das Symptomenlexikon sehr umfassend ist, war es bis vor kurzem niemanden möglich, sie in Form eines Repertoriums umzugestalten. Erst jetzt im Zeitalter des Computers ist es Uwe Plate gelungen, alle Symptome, die Hahnemann aufgeschrieben hat, digital auszuarbeiten. Ihm sei herzlich gedankt.

 

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© Heilpraktikerin Britta Ahrens , Fotos: JensKrügerWerbefotografie/DTP , 1&1 IONOS

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